Aktuelles

2013 war der Spitzenausgleich noch mit relativ geringem Aufwand zu machen.
Entsprechend der Spitzenausgleich-Effizienzverordnung (SpaEfV) steigen jedoch in diesem Jahr die Anforderungen.
Während im vergangenen Jahr im Wesentlichen die Energieträger und Verbräuche erfasst wurden, sind jetzt im Energieaudit nach DIN EN 16247-1 (für KMU) mindestens 60% des gesamten Energieverbrauches abzubilden.

Wenn ein Energiemanagementsystem nach ISO 50001 eingeführt werden soll, sind in diesem Jahr gegenüber 2013 zusätzlich zum Normkapitel 4.4.3. a auch das Normkapitel 4.4.3. b umzusetzen.

Anforderungen an KMU bei Einführung eines alternativen Systems:

  • Schriftliche Erklärung der Geschäftsleitung, dass ein EnMS (Energiemanagement-System) eingeführt wird
  • Benennung eines firmeninternen oder externen Energiebeauftragten
  • Erfassung und Analyse der Energieträger und -verbraucher entsprechend SpaEfV, Anlage 2, Tabellen 1 und 2

Anforderungen an Unternehmen bei Einführung eines EnMS (Energiemanagement-System) gemäß ISO 50001:

  • Schriftliche Erklärung der Geschäftsleitung, dass ein EnMS (Energiemanagement-System) eingeführt wird
  • Benennung eines firmeninternen oder externen Energiebeauftragten
  • Erfassung der Energieträger und Verbraucher und Bewertung durch  Messung und Analyse
  • Ermittlung der Bereiche mit wesentlichem Energieeinsatz
  • Prognose der künftigen Energieeinsatzes und -verbrauches

Über mich

Reinhard Gütz Innovative Technik.ist ein Unternehmen innerhalb des Kompetenzzentrum Dresden.
Hier sind Spezialisten verschiedener Fachrichtungen zu einem leistungsstarken Netzwerk zusammengeschlossen.

Gleichzeitig bin ich Gesellschafter der BGSU, beratende Ingenieure mit den Beratungsschwerpunkten Energieeffizienz und Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM).
Alle Beratungsleistungen werden über die BGSU geleistet.

Was biete ich?

  • Auditierung
    • interne Audits zur Vorbereitung der externen Zertifizierungsaudits
    • externe Zertifizierungsaudits in Zusammenarbeit mit namhaften Zertifizierungsgesellschaften
  • Managementberatung entsprechend den gesetzlichen Vorgaben
    • Initial- und Detailberatung (förderfähig)
    • RKW-geförderte Beratungen 
    • Einführung von Energiemanagement-Systemen (EnMS)
      • Prozessoptimierung 
      • Lichtoptimierung 
      • Heizungsoptimierung
      • Begleitung von Investitionen in energiesparende Systeme
      • Beratung und Begleitung bei der Beantragung von Fördermitteln 
    • Einführung von Betrieblichen Gesundheitsmanagement-Systemen (BGM)
      • Verknüpfung einzelner Betrieblicher Gesundheitsförderungs-Maßnahmen (BGF) zu einem System
      • Ermittlung und Auswertung von BGM-Kennzahlen
      • Ökonomische Bewertung von BMG-Maßnahmen
  • Sicherheitssysteme gegen Einbruch, Brand, Notfall, Überfall und Bedrohung mit
    • einfacher Bedienung
    • kabelloser, schneller und sauberer Montage
    • gutem Preis-Leistungsverhältnis
    • jederzeit erweiterbar
    • VdS-Aufschaltung auf einen Wachschutzdienst Ihrer Wahl
    • auf Wunsch mit Videoüberwachung

  • KfW-Berater-ID: 52009
  • BAFA-gelisteter Berater
  • gelistet bei der Bundesstelle
    für Energieeffizienz BfEE
  • gelisteter Berater beim
    RKW Sachsen
  • Kooperationsparter der
    TÜV SÜD Management
    Service GmbH
  • Fördermitglied des
    DEHOGA Sachsen,
    Regionalverband Dresden e.V.
  • Berater im Beraternetzwerk des
    DEHOGA Bundesverbandes
  • Mitglied der BVMW – Bundes-
    verband mittelständische
    Wirtschaft
  • Berater des IBWF – Berater-
    netzwerk
    für den Mittelstand
  • Veranstalter von Workshops
    und Tagesseminaren zu
    Energiethemen


Bitte beachten Sie, dass ich für Sie entweder als Berater oder als externer Auditor arbeiten kann.
Beide Tätigkeitsfelder sind strikt voneinander zu trennen.



Ich freue mich auf Sie!
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